Katastrophenschutz,
wer ist zuständig?
Am Sammnelpunkt

Nach der Alarmierung stellt sich der Zug in Dietzenbach zusammen. Die Einsatzbereitschaft wird nochmals überprüft, die Stimmung ist leicht angespannt.

 

letzte Absprachen




Der Katastrophenschutz ist Sache der Bundesländer.

Das Land Hessen hat sich für getrennte Sanitäts- und Betreuungs-Züge ausgesprochen.

Jeder Landkreis und kreisfreie Stadt musste nach Vorgabe die Anzahl der benötigten Einheiten bestimmen. 

Im Kreis Offenbach werden zwei Züge benötigt, der 1.Betreuungszug (BTZ) wird vom Deutschen Roten Kreuz gestellt, der 2.BTZ gemeinsam von MHD und JUH.

Jedem Zug wird durch den BUND und das Land Hessen eine einheitliche Grundausstattung gestellt.

Die Hilfsorganisationen steuern das Personal sowie weitere nicht dem Standard zugehörige Ausrüstungsgegenstände bei.

Der 1.BTZ im Kreis Offenbach wird von den DRK Bereitschaften -Heusenstamm, -Dreieich, -Dietzenbach und Rödermark gemeinsam unterhalten.

Jeder Bereitschaft ist eine eigene Fachrichtung innerhalb der Einheit zugeordnet.
Einzelheiten finden Siehier

 

 

 

 

Registrierung der Betroffenen

Marschkolonne im Einsatz
Auf dem Weg ins Einsatzgebiet wird der Betreuungszug nach STVO als Marschkolonne gekennzeichnet. Dies gewährleistet ein schnelles Vorankommen mit vielen Fahrzeugen.

Während die Helfer die Behelfsunterkunft für die Betroffenen einrichten, ist die Fachgruppe Soziale-Betreuung bereits mit der Registrierung der Personen beschäftigt
 

Behelfsunterkunft


Der erste Raum ist für die Betroffenen eingerichteten. 
Essenausgabe  

Nachdem die Unterkunft steht, kann die Fachgruppe Verpflegung mit der Ausgabe der Mahlzeiten beginnen.